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Die Droge "Legalon". Gebrauchsanweisung

Das Medikament "Legalon" ist in Form von Kapseln und Infusionslösung erhältlich. Der Wirkstoff ist Silymarin.

Antioxidative Aktivität des Arzneimittels ist damit verbundendie Fähigkeit des Wirkstoffs, alle freien Radikale zu binden. Dadurch wird die pathophysiologische Lipidperoxidation verhindert oder unterbrochen, was zur Zerstörung von Zellmembranen führt. Somit ist der Verlust von löslichen Komponenten in Leberzellen (insbesondere Transaminase) begrenzt oder beendet.

Der Wirkstoff des Medikaments verlangsamt das Eindringen einzelner hepatotoxischer Komponenten in die Zelle (z. B. Giftbläuling).

Silymarin erhöht auch die Proteinsynthese durchStimulation von A-Polymerase-RNA (Enzym, das im Kern lokalisiert ist). Dies erhöht die Bildung von ribosomaler RNA. Dadurch wird die Proteinsynthese (sowohl funktionell als auch strukturell) stimuliert. Somit verbessert Silymarin die Reduktionsfähigkeit und beschleunigt die Regeneration der Leberzellen.

Capsules "Legalon" Bedienungsanleitungempfiehlt die Verwendung von toxischen Läsionen in der Leber. Die Droge wird für Zirrhose oder entzündliche Phänomene in der Leber (als unterstützende Droge) vorgeschrieben.

Infusionslösung "Legalon" Gebrauchsanweisung empfiehlt die Verwendung von giftigen blassen Giftpilz.

Kapseln werden Patienten mit einem Zwölf-Jahres-Zyklus verschriebenAlter. Dosierung - 1 (einhundertvierzig Milligramm) oder 2 (siebzig Milligramm) Kapseln dreimal täglich. Die Behandlungsdauer wird vom Arzt individuell festgelegt.

Dosierung Lösung "Legalon" Gebrauchsanweisungempfiehlt die Berechnung entsprechend der Masse. Ein Kilogramm Gewicht ist für zwanzig Milligramm des Medikaments vorgeschrieben. Die resultierende Dosis wird in vier Infusionen aufgeteilt. Die Dauer jeder Infusion beträgt mindestens zwei Stunden (unter Berücksichtigung des Flüssigkeitshaushaltes im Körper). Bei einem Gewicht von siebzig Kilogramm pro Infusion wird eine Flasche benötigt.

Vor der Infusion wird der Inhalt des Fläschchens in fünfundfünfzig Milliliter einer Lösung von Glucose (5%) oder Natriumchlorid (0,9%) gelöst und mit einer Infusionslösung gemischt.

Die Droge "Legalon" Anweisung empfiehlt die Verwendung nach der Vergiftung so früh wie möglich, auch wenn die endgültige Diagnose der Vergiftung mit Pilzen nicht genau festgestellt wird.

Intravenöse Infusionen werden für mehrere Tage durchgeführt, bis die Vergiftungssymptome vollständig beseitigt sind.

Die Droge "Legalon" Gebrauchsanweisung ermöglicht nicht die Ernennung mit erhöhter individueller Empfindlichkeit, akute Vergiftung anderer Art (mit Ausnahme der in der Anmerkung angegeben).

Bei der Verwendung des Medikaments in seltenen Fälleneine Überempfindlichkeitsreaktion kann in Form von Dyspnoe oder Hautausschlag auftreten. Die Droge "Legalon" (Bewertungen und Kommentare der Ärzte bestätigen dies) ist ungiftig. In dieser Hinsicht ist seine Langzeitverwendung in therapeutischen Dosierungen erlaubt. In einigen Fällen kann das Arzneimittel eine abführende Wirkung haben. Bei einigen Patienten kann während der Infusion ein Gefühl von Wärme auftreten.

Spezielle Anweisungen

Kapseln "Legalon" können zur Korrektur des Fettstoffwechsels verschrieben werden.

Wenn es Gelbsucht auf dem Hintergrund der Behandlung gibt, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Es kann notwendig sein, das Behandlungsschema anzupassen.

Vor dem Hintergrund der Therapie sollten Patienten eine strenge systematische Kontrolle über das Niveau des Säure-Basen- und Elektrolytstoffwechsels sowie des Flüssigkeitshaushaltes erhalten.

Aufgrund des Mangels an Daten wird die Verwendung von Medikamenten für Kinder unter zwölf Jahren nicht empfohlen.

Bei der Anwendung des Medikaments "Legalon" werden keine Überdosierungen dokumentiert. Wenn ein Zustand auftritt (aufgrund der Tatsache, dass es kein spezifisches Antidot gibt), wird eine symptomatische Therapie durchgeführt.

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