"Helios" - die Linsen, die zu uns kamendigitales Zeitalter aus Filmzeiten. Ihre technischen Eigenschaften mit den Indikatoren der modernen Optik zu vergleichen, ist einfach falsch, denn die Technologien entwickeln sich rasant. Dennoch haben sowjetische Objektive ihren Charme, der es ihnen erlaubt, immer mehr Fans zu gewinnen, nicht nur in den Weiten der ehemaligen UdSSR, sondern auch weit im Ausland. Vielleicht wird die Palme von der bekannten Familie "Helios" gehalten. Objektive sind ideal für Fotografen - Experimentatoren, Fotografen - Künstler, die alles Ungewöhnliche lieben. Aber aufgrund einer Reihe von Funktionen sind sie für den Reporter unwahrscheinlich nützlich.
Ziel "Helios-44-2": Geschichte und Wiedergeburt
Einmal war diese Linse sehr verbreitet. Sie haben oft eine Spiegelkamera "Zenith" fertiggestellt. Sowjetische Amateurfotografen schossen ihm Hochzeiten und Jahrestage, Porträts, Stillleben und Landschaften vor. Dank der Sparsamkeit der älteren Generation ist eine große Menge sowjetischer Optik, die durchaus brauchbar ist, bis heute erhalten geblieben. Jemand hat das Objektiv von einem Vater oder Großvater geerbt, der sich für Fotografie interessiert. Und jemand hat es als Ergebnis langer Suchen bekommen. In jedem Fall muss der Besitzer einen speziellen Adapter erwerben. Sie können es in jeder Abteilung der Fotooptik finden. Ein solcher Adapter ist auch für viele andere in der UdSSR hergestellte Objektive geeignet. Wir können mit Zuversicht sagen, dass die Linse "Helios-44-2" eine zweite Jugend erlebt.
"Helios" in Zahlen
Ein paar trockene Fakten über "Glios-44-2" werden helfentheoretisches Wissen erhalten. Aber um zu verstehen, wie es funktioniert, können Sie nur in der Praxis. Also, "Helios" entfernt mit einer Brennweite von 58 mm (und 87 mm in der Crope); Das optische System besteht aus 6 Elementen (in 4 Gruppen). Das Zwerchfell hat 8 Blütenblätter und sein Wert kann im Bereich von 2 bis 16 geändert werden.
"Helios" in der Welt der Hochtechnologien
Die Unmöglichkeit der Autofokussierung, relativschweres Gewicht, manuelle Steuerung der Membran - die Indikatoren, von denen der moderne Fotograf schon lange nicht mehr gewusst hat. Was die Qualität des Rahmens anbelangt, sollte man eine eher bescheidene Schärfe im Vergleich zu den Standardoptiken Nikon, Canon, Sigma beachten. Außerdem ist die Leuchtdiode von "Helios" nicht so hoch, und an den Rändern des Rahmens ist manchmal eine Vignettierung oder sogar eine geringere Schärfe möglich.
Einzigartiger Charme